Dirk Hoffmann

Januar 19, 2009

Yes, we can!

Einsortiert unter: Persönliches — Redaktion @ 12:54 nachmittags

Es ist so weit! Am Dienstag, dem 20. Januar 2009, bricht jener Tag an, auf den die Mehrzahl der Wähler in den USA und Millionen von Menschen in aller Welt sehnsüchtig gewartet haben: Barack Hussein Obama wird seinen feierlichen Amtseid als 44. Präsident der Vereinigten Staaten ablegen. Nach den dunklen Jahren der Bush-Administration verkörpert Obama wie selten ein Präsident vor ihm die Hoffnung der Menschen auf eine sozial gerechtere Innenpolitik und vor allem auf eine friedlichere und vernünftigere Außenpolitik der einzigen verbliebenen Supermacht auf unserem Planeten.

Dem 1961 in Honolulu, Hawaii, als Sohn eines Kenianers und einer Amerikanerin geborenen Obama ist sehr wohl klar, welche enorme Verantwortung auf seinen Schultern lastet. Der dynamische Vollblutpolitiker, der aus den Präsidentschaftswahlen am 4. November 2008 als strahlender Sieger hervorging, hat sich allerdings auch sein gesamtes bisheriges Leben lang auf das höchste Amt im Staate vorbereitet. Nach dem Studium der Politikwissenschaften am Occidental College in Los Angeles und an der Columbia University in New York sowie einem Jurastudium in Harvard war er zunächst als Lokalpolitiker im Bundesstaat Illinois und schließlich als Senator in Washington tätig.

Seine steile politische Karriere spiegelt sich auch in seinem Horoskop wider. Obama wurde am 4. August geboren und erweist sich damit als ebenso typischer wie würdiger Vertreter des Sternzeichens Löwe, in dessen zweite Dekade sein Geburtsdatum fällt. Ebenso ist anzunehmen, dass sein Tierkreiszeichen auch Einfluss auf seinen Führungsstil hat.

So wie der Löwe als König der Tiere gilt, sind auch Löwe-Menschen geborene Führungspersönlichkeiten. Dank ihres nahezu grenzenlosen Selbstbewusstseins machen sie rasch Karriere und sind es bald schon gewohnt zu befehlen. Als geborener Chef ist der Löwe auch ein ausgezeichneter Organisator, kann Arbeiten sehr gut delegieren und sogar einen riesigen Mitarbeiterstab dirigieren. Sein leichter Hang zum Theatralischen macht ihn zudem zu einem begnadeten Redner.

Natürlich hat das Sternzeichen Löwe auch negative Eigenschaften. Als Vorgesetzte verabscheuen Löwen das Mittelmaß und sind es gewohnt, von ihren Mitarbeitern ein Maximum an Leistung zu fordern – kein Honiglecken also für die Mitglieder seiner Regierung. Trotz des harten Führungsstils sind Löwe-Geborene aufgrund ihrer Großzügigkeit jedoch zumeist beliebte Chefs. Wie sich der Umgang mit den Medien und dem politischen Gegner in Krisenzeiten gestalten wird, bleibt für Obama abzuwarten: Für Kritik sind Löwe-Menschen meist nicht besonders offen …

Dezember 22, 2008

Fröhliche Weihnachten!

Einsortiert unter: Persönliches — Redaktion @ 11:20 vormittags
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Nun ist es also so weit! Die Adventszeit erreicht ihren lange ersehnten Höhepunkt und das Weihnachtsfest steht unmittelbar bevor. Wie haben Sie den Advent erlebt? Gehören Sie zu den vorsichtigen Menschen, die sich das ganze Jahr über Gedanken machen, was sie denn wem schenken könnten, und die auch schon im Herbst losziehen, um die ins Auge gefassten Dinge zu kaufen?

Oder fühlen Sie sich eher dem Abenteurer-Typus zugehörig, für den das Kaufen der Geschenke erst dann richtig Spaß macht, wenn er sich in der Adventszeit mitten ins Getümmel stürzen kann? Jemand, für den das zauberhafte Ambiente der Weihnachtsmärkte und der eine oder andere Punsch zwischendurch einfach zur Adventsstimmung dazugehören? Vielleicht zählen Sie aber auch zu jenen Leuten, die sich zwar Jahr für Jahr vornehmen, es dieses Mal so wie die erste Gruppe zu machen, und die – freiwillig oder unfreiwillig – letztendlich doch wieder so agiert wie die zweite Gruppe?

Dass die angeblich stillste Zeit des Jahres seit Langem schon zu einer der hektischsten Phasen des Kalenders geworden ist, liegt nicht immer daran, dass die Weihnacht zu einer wahren Konsumorgie mutiert ist, sondern vielfach auch daran, dass viele Menschen einfach sehr wenig Freizeit haben, um ruhig und gelassen an die Sache heranzugehen.

Wie immer Sie Adventszeit über die Bühne gebracht haben und zu den alles entscheidenden Geschenken gekommen sind: Wir alle sollten nicht vergessen, dass es ja eigentlich nicht die Geschenke sind, die Weihnachten zu etwas Besonderem machen, sondern der Umstand, dass es sich um ein Fest des Friedens und der Gemeinschaft handelt. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen frohe und geruhsame Weihnachten!

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